Im Kongo kommen immer mehr Menschen ums Leben – im Kampf um die Kontrolle der rohstoffreichen Regionen sind bereits viele Millionen gestorben! Kongolesen beklagen mit diesem Video dass, die Welt nicht darüber erfährt! Die Medien schweigen, die Industrieländer verdienen und die Warlords! Eine Radikalisierung der Verdammten dieser Erde wird kommen! Noch ist es Zeit, zusammen Wege der Kooperation und Solidarität zu finden und die Täter in Afrika und den feinen Büros der Industriestaaten zu stoppen! Machen wir Kongo zum Thema! Ausgebeutet von Diktatoren, ausgeblutet durch Kriege und Kolonialherrschaft: Die Geschichte des Kongo ist die exemplarische Katastrophe Afrikas.

Sorge um die Kleinsten: Auch aus Ruanda berichten Hilfsorganisationen von einer...

http://www.youtube.com/watch?v=6MA7G4r5Eb0&feature=youtu.be

weiter Infos:

KongoTausende Kinder fliehen vor Zwangsrekrutierung

Junge Flüchtlinge in Afrika: Allein über die Grenze

Fotos
REUTERS

Entwicklungshelfer schlagen Alarm: Aus Angst vor einem Einsatz als Soldaten flüchten immer mehr Kinder aus dem Kongo in die angrenzenden Länder. Oft schlagen sich die Minderjährigen allein durch – und landen krank und unterernährt in Notlagern.

Info

Addis Abeba – Rettungsorganisationen in Afrika stellen einen beunruhigenden Trend fest. In der Demokratischen Republik Kongo sind laut der Kinderhilfsorganisation World Vision Tausende Kinder auf der Flucht. Sie versuchen so, einer Zwangsrekrutierung durch Rebellengruppen und dem Missbrauch als Soldaten zu entgehen.

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In dem zentralafrikanischen Krisenland würden immer wieder Kinder entführt und gezwungen, für bewaffnete Gruppen und Militärs zu kämpfen. Deshalb überquerten zahlreiche junge Menschen mittlerweile ohne ihre Familien und auf sich allein gestellt die Grenzen in die Nachbarländer Ruanda undUganda.

“Viele junge Menschen, die hier in den Flüchtlingslagern in Uganda ankommen, sind unter 15 Jahre alt. Sie wurden von ihren Eltern getrennt und wissen nicht, wie sie überleben sollen”, sagte Stewart Katwikirize von World Vision Uganda.

Auch aus Ruanda berichten Hilfsorganisationen von einer zunehmenden Zahl von Kindern, die in den Camps eintreffen. Viele von ihnen seien krank und unterernährt und benötigten dringend medizinische Hilfe, hieß es. Mehrere Kinder seien bereits gestorben.

“Wir wissen, dass vor kurzem fast 200 Kinder von bewaffneten Gruppen entführt und gezwungen wurden, sich den Kämpfen anzuschließen”, erklärte Dominic Keyzer, ein Mitarbeiter von World Vision im Kongo. Viele Kinder hielten sich seither in den Wäldern in Nord-Kivu im Osten des Landes versteckt.

In der Region war es in den vergangenen Monaten wieder verstärkt zu Gewaltausbrüchen gekommen. Regierungstruppen kämpfen dabei gegen Anhänger des früheren Rebellenführers Bosco Ntaganda, der vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag unter anderem wegen Massenvergewaltigungen und des Einsatzes von Kindersoldaten gesucht wird. Weit über 100.000 Menschen sind seit April auf der Flucht.

Konys Miliz entführt fast 600 Kinder

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Immer wieder kommt es in Zentralafrika zu Fällen von Zwangsrekrutierung Minderjähriger. Internationales Aufsehen erregte zuletzt der Rebellenführer Joseph Kony. Mit seiner Miliz Lord’s Resistance Army (LRA) verbirgt sich dieser seit Jahren im Grenzgebiet von Uganda, Kongo und Südsudan. Inzwischen läuft eineinternationale Jagd auf den mutmaßlichen Massenmörder, doch in dem kaum zugänglichen Gebiet entkommt Kony seinen Häschern immer wieder.

Trotz der jahrelangen Flucht gelingt es der LRA offenbar noch immer, im großen Stil Kinder zu entführen und als Soldaten zu missbrauchen. Im Juni war das Ergebnis einer Uno-Untersuchung bekannt geworden. Demnach wurden zwischen Juli 2009 und Februar 2012 mindestens 591 Kinder aus der Demokratischen Republik Kongo, der Zentralafrikanischen Republik und dem Süden Sudans entführt.

Die entführten Kinder werden als Kindersoldaten, Spione, Wächter, Träger und Köche eingesetzt. Häufig werden sie gezwungen, enge Angehörige und Freunde umzubringen. Nach aktuellen Erkenntnissen verfügt Kony noch über 300 bis 500 bewaffnete Kräfte, rund die Hälfte davon seien Kindersoldaten, so der Uno-Bericht.

Dokumentation: Im Schatten des Bösen – Der Krieg gegen die Frauen im Kongo:

Bilder: http://www.spiegel.de/fotostrecke/junge-fluechtlinge-in-afrika-allein-ueber-die-grenze-fotostrecke-85340-3.html

Filme zum Buch Schatten über dem Kongo des amerikanischen Professors Adam Hochschild anhand der geöffneten Regierungsarchieve in Belgien:

weitere neun Teile auf You tube!

http://www.youtube.com/watch?v=T1Y0VrzmI8I&feature=relmfu

hier findet man sie.

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About ottwf

The capitalistic and imperialistic system and its systematic aims: profit and power over others, still dominates our world and not the aims of the Universal Declaration of Human Rights, as 1948 agreed! After the world-economic-crisis after 1929 and the following World-War the world hat decided with agreeing the Universal Declaration of Human rights, to create a new world order; conflicts should be solved with peaceful means, not nations and their power, but the dignity of human beings around the world should be the aim of the policies and the economy, of every state and the community of states. But soon after the end of the war, when the victims and destruction were forgotten, all continued as before, with all risks, we had seen before. The split in rich an poor is getting bigger and bigger. We also overuse our global environment already, even if the big majority of mankind still lives in poverty! We are not victims, this world is men-made and be changed from men and women! It will be possible, if those, who do not want or serve (because of system-pressure) profits first, but want for themselves and everybody a life in human dignity unite and develop in a global base-democratic movement a common vision for our world, and learn, how to make this vision real. We need for it a big empowerment of many, many common men and women and their activities. Our chances are because of new communication technologies, of common languages, of the level of education and the mixture of people from different backgrounds better then ever. The occupy-movement is a good start for such a global movement. We support it and try to contribute to its success! We choose news and make comments and so try to unite people for an Occupy-Think-Tank: Its tasks: creating a news-network, self-education, working on global-reform programs and learning to organize projects for those, who are suffering. Join us, so that we can build teams for these aims for all subjects and countries as a base for the unification. We have Wan(n)Fried(en) in our name, because it means When peace and it is a modification of the name of the town our base is, in Wanfried, a small town in the middle of Germany, where we can use a former factory for our activities. Our telefon: 0049-5655-924981, mobil: 0171-9132149, email: occupy-think-tank@gmx.de
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